Motorradfahrer

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VERGLEICH | Harley-Davidson Iron 883/Moto Guzzi V9 Roamer

Italo-Western

Wir haben die Pferde gesattelt und die Harley-Davidson Iron 883 gegen die neue Moto Guzzi V9 Roamer antraben lassen.

Wenn sie so nebeneinander-stehen, haben das Pony aus den USA und das italienische Voll-blut optisch viel gemein: langen Radstand, tiefen Sitz und den V2-Motor. Beim Aufsitzen auf das erste Ross, die Harley-Davidson Sportster Iron 883, fällt sofort die kompakte Sitzhaltung auf. Die Füße ruhen auf den mittig angebrachten Fußrasten, in Harley-Sprache »Mid-Controls«, und es ergibt sich so einebeinahe rechtwinklige Beinhaltung zum harten Solositz, dabei touchiert das rechte Knie sporty-like den runden Luftfilter. Ein möglicher Beifahrer wurde absichtlich außen vorgelassen, Purismus im Bobber-Stil eben. Weder Fußrasten noch ein Pseudo-Sattel belasten den metallischen Rücken des Pferdes. Wertatsächlich zu zweit in den Sonnenuntergang reiten möchte, kann sich im Harley-Zubehörprogramm an Sitz und Fußrasten bedienen.

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe Motorradfahrer 10/2017.