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TEST | Honda CBR1000RR

Motorradfahrer 8/2018

Basisarbeit

In der allgemeinen Wahrnehmung führt die Basisversion der CBR1000RR Fireblade gegenüber der SP-Variante ein Schattendasein – zu Recht?

Satte 4700 Euro trennen die ein Kilo leichtere, einsitzige SP von der 17.955 Euro teuren Blade in Grundausstattung. Ein fetter Batzen Geld, mit dem neben der HRC-Lackierung goldene Felgen, der gebürstete Alu-Rahmen, ein Titan-Tank, das semiaktive Öhlins-Fahrwerk, Brembo-Bremssättel vorn und der serienmäßige Blipper-Schaltassistent honoriert werden. Letzterer ist optional für 699 Euro auch für die Basisversion zu haben – und empfehlenswert. Etwas dezenter tritt die rote Standard-Blade mit blau-weißen Zierlinien, schwarzen Felgen und schwarzem Alu-Rahmen auf. Dennoch ist sie wegen der drastischen Verschlankung (minus 14 Kilo, Leistungsgewicht um 14 Prozent gegenüber dem Vormodell verbessert) sowie der LED-Scheinwerfer-Front eine elegante Erscheinung.

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe Motorradfahrer 08/2018.

Motorradfahrer 8/2018