Motorradfahrer

Das Motorrad-Magazin

SZENE | Georges Martin

Motorradfahrer Ausgabe März 2019

Une affaire française

Noch vor der legendären Bimota KB1 setzte der Franzose Georges Martin auf Gitterrohrfahrwerke.
Willkommen zu einer Reise zurück in die 1970er-Jahre.

Der Volksmund sagt: »Viele Wege führen nach Rom.« Bei Fahrwerkskonstrukteuren könnte der Spruch »Viele Rohre führen vom Steuerkopf zur Schwingenachse« lauten. Bemerkenswerte – und zu ihrer Zeit auch erfolgreiche – Fahrwerkskonstruktionen säumen den Weg bis zu den heutigen modernen Straßenmotorrädern. Durchaus als wegweisend gelten die Gitterrohrkonstruktionen des Franzosen Georges Martin, der über den Umweg einer Egli-Kopie den richtigen Weitblick zur richtigen Zeit hatte – und die Entschlossenheit und Hingabe, die Sache professionell anzufassen. Sein erklärtes Ziel war es in der ersten Hälfte der 1970er, die Leistung japanischer Vierzylinder-Motoren mit einem stabilen und agilen Fahrwerk auch auf die Straße zu bringen, wozu die instabilen Original-Chassis mehr schlecht als recht in der Lage waren.
 
Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe Motorradfahrer3/2019.

Motorradfahrer Ausgabe März 2019